Phil Ochs, The Early Years, 2000

Produzent/ Tom Vickers

Label/ Vanguard

Phil Ochs, ein Zeitgenosse von Bob Dylan und Pete Seeger, war bekannt für seine lyrischen Texte, seine klare politische Haltung und seinen scharfzüngigen Witz. Er selbst lehnte die Bezeichnung seiner Musik als Protestmusik ab und bevorzugte die Bezeichnung „topical music“ ( das Wort „topical“ heisst soviel wie aktuell). Es ging Phil Ochs also nicht nur um Protest und Gegenkultur, sondern um einen direkten Kommentar zu den politischen Ereignissen seiner Zeit.

„Here’s to the State of Mississippi“ beklagt die rassistischen Zustände in den ehemaligen Südstaaten zur Zeit der Bürgerrechtsbewegung. „I Ain’t Marching Anymore“ gilt als Hymne an die Friedensbewegung. Doch die Lieder machen auch vor den eigenen Reihen nicht halt. „Love Me, I’m a Liberal“ etwa ist eine beissend sarkastische Kritik der amerikanischen Linken. Phil Ochs steht an der Grenze zwischen altem Folk und neuer Rock Musik und schaffte es nie ganz, diese zu überschreiten. Gerade durch den Zeitbezug seiner Lieder bekommt man so einen Einblick in das aufgewühlte Amerika der späten 1960er Jahre.

Phil Ochs starb jung. Gezeichnet von schwerer manischer Depression, begann er am 9. April 1976 Selbstmord. Bereits Anfang der siebziger Jahre war er eigentlich schon zu Anachronismus geworden: sowohl Bob Dylans berühmter Griff zur elektrischen Gitarre, als auch das veränderte politische Klima hatten den US amerikanischen Folk nachhaltig verändert.

Calvin Russell, A Man In Full, 2011

Produzent/ Joe Gracey, Jim Dickinson u.a.

Label/ Last Call Records

Das ist eine Kompilation. Den Freunden des Texaners mag gedient sein, wenn ich sage, dass es neben dem Album auch eine DVD mit Videoclips und Live-Aufnahmen gibt. Den Neuinteressierten sei diese Zusammenstellung wärmstens empfohlen, enthält sie doch mit „Crossroads“, „One Meat Ball“, „Soldier“, „Let The Music Play“ und vorallem „A Crack In Time“ die Höhepunkte von Calvin Russells Schaffen.

Der am 3. April 2011 in Austin, Texas gestorbene Amerikanische Singer-Songwriter erzählt Geschichten von Leuten, die am schönen bunten Leben nicht teilhaben, ums nackte Überleben kämpfen müssen und in einer Welt leben, „aus der man zwar heraus, aber in die man nicht hineinsehen kann“. Aus dieser Welt berichtet Calvin Russell. Man trifft Leute, denen die Frauen zulaufen und wieder weglaufen, andere, die vom Kellner ausgelacht werden, weil sie nur einen Dollar besitzen, wieder andere, die verzweifelt ihr letztes Geld zum Wahrsager tragen, bloss um als Wahrsagung zu hören: „Maybe someday things will get better.“

Musikalisch wechseln sich auf dem Album kräftige, groovende Folkrock- und Countryrocksongs in ausgewogener Mischung mit rein akustischen Songs ab. Die Produzenten bauen auf Bewährtes: Akustikgitarre, E-Gitarre, die Gebrüder Waddel als Rhythmusgruppe, Saxophon, Kimmie Rhodes als Backgroundsängerin. Rhodes, die selbst  Songschreiberin ist, kann man nicht genug hervorheben: Gerade durch ihren in vielen Songs präsenten Gesang kommt hier immer die richtige Stimmung auf. Natürlich singt sie nie Duett mit Russell, sondern Background. Hauptinstrument ist die herrlich verlebte, volle, tiefe und kräftige Stimme Russells, der man ohne zu zögern alles glaubt, was sie singt.

Aretha Franklin, Aretha: Lady Soul, 1968

Produzent/ Jerry Wexler

Label/ Atlantic

Aretha Franklin wurde am 25. März 1942 in Memphis, Tennessee geboren und starb am 16. August 2018 in Detroit. Mit ihr ging etwas zu Ende, sagen wir, minimal übertrieben: die Soul-Moderne. Während David Bowie, Prince, Leonard Cohen und George Michael, die alle zwei Jahre vorher starben, jeder auf seine Art bereits Protagonisten der Pop-Postmoderne waren, ist mit Aretha Franklin die letzte Symbolfigur einer linearen, analogen Erzählung von uns gegangen: die Erzählung von Pop als Motor der Veränderung zum Besseren, als Soundtrack zu Befreiung und Emanzipation.

„Lady Soul“ ist das dritte Album, das Aretha Franklin in der Kombination mit Atlantic-Produzent Jerry Wexler in Muscle Shoals, Alabama aufgenommenen hatte. Das Debüt „I Never Loved A Man The Way I Love You“ hatte ihr Selbstvertrauen gestärkt, die Vielfalt auf „Aretha Arrives“ zeigte die Stärken und Grenzen ihres Talents. „Lady Soul“ konzentrierte sich auf die Stärken. Arethas Leidenschaft für R&B – Don Covays Hymne „Chain Of Fools“ ebenso wie „Since You’ve Been Gone“ mit Franklins unvergleichlichen Background-Sängerinnen The Sweet Inspirations – ist ihrer Leidenschaft für Gospel ebenbürtig: Curtis Mayfields „People Get Ready“, samt perfekter Orchesterbegleitung, arrangiert von Arif Martin.

Eric Claptons Claptons Solo beim Blues „Good To Me As I Am To You“ bezieht zeitgenössische Tendenzen im Rock’n’Roll ein. „A Natural Woman“ ist das Highlight der LP; es ist auch Arethas Reise als Künstlerin, wenn sie diesem wunderschönen Lied der Komponisten Carole King und Gerry Goffin die in Memphis gelernte Ehrlichkeit und Leidenschaft verleiht, und dabei ihre wahre Stimme findet.

Elvis Presley, 1956

Produzent/ Sam Phillips

Label/ RCA Victor

Mit Elvis Presley und seinem Debütalbum fing alles an. Nach diesem einen Album sollte sich die Musikwelt verändern. Durch die Elvis Platte entstand zuerst die Rock ’n’ Roll Bewegung Ende der 1950er/Anfang der 1960er Jahre, ging über in den Rock, in die Hippie-Bewegung und wurde zum Hard Rock und Punk bis hin zu Metal und der heutigen Popkultur. Elvis hatte den Stein ins Rollen gebracht.

Das ist zunächst mal sozial interessant. Denn was Elvis machte, war nur ein vereinfachter und geweisster R&B, der aus folkloristischen Traditionen genommen wurde. Er war dann musikalisch nur noch ein Bluesschema, sonst nichts, also ein verbreitetes Material. Was die jungen Leute anno 1956 an dem Rock ’n’ Roll  aber so umwerfend fanden, war die Art und Weise wie Elvis spielte, wie er sang, wie er die Hüften schwang. Das war schon richtig anstössig und für viele nicht zu ertragen. Im Gegensatz zur damaligen Zeit weitverbreiteten Blues und Country Musik war der neue Sound so richtig fetzig. Laut und schnell. Man könnte sagen zügellos. Deshalb ist das Debütalbum von Elvis nicht einfach nur ein Album, es ist ein Album was die Welt veränderte wie kein anderes.

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Stray Cats, 1981

Produzent/ Dave Edmunds

Label/ Ariola/Arista

Ich weiss nicht viel über Rockabilly, mag die Musik ansich auch nicht so sehr, aber die erste Scheibe der Stray Cats finde ich gut, weil gute Hits drauf sind und überhaupt: die Frisuren von den Leuten sind gut, Brian Setzer spielt eine sehr schöne alte Gitarre und kann das auch, der Schlagzeuger spielt nur mit zwei Trommeln und einem Becken und es klingt einfach überzeugend. Nieten gibt es auch ein paar; da wären „Rumble in Brighton“ und der “Ubangi Stomp“, die ich ziemlich unüberzeugend finde. Aber „Runaway Boys“ ist ein Superhit, die Stray Cats Hymne ist natürlich auch dabei, genausogut wie „Rock this Town“ und der Stray Cat Strut. „Double Talking Baby“ ist schön gebracht und das letzte Stück „Wild Saxophone“ ist simpel und hat viel Stimmung.

Clever sind sie schon, diese Amerikaner in England, mit deutlichen N.Y.-Roots, pflegen diverse Traditionen des originalen Rock’n’Roll. Die Richtung ist, oberflächlich gesehen, rückwärts. Aber die Art der Pflege ist wichtig: nicht psychedelisch-dämonisch, aber auch nicht nostalgisch oder kokett zitierend, zelebrieren die Stray Cats ihre Mixtur mit neuer Schärfe und Power. Da ist mehr Strassen-von-New-York-Hektik drin, als dieser Rekonstruktions- und Basteleifer, der bei anderen Rock’n’Roll-Aufarbeitungen so erbärmlich mieft. Auch die Produktion von Dave Edmunds macht das erste Stray-Cats-Album zu einem ganz und gar unpeinlichen und nie altmodischen Ereignis. Tolle Musik… Have fun!

The Waterboys, Fisherman’s Blues, 1988

Produzent/ Mike Scott, Bob Johnston

Label/ Chrysalis Records

Mike Scott hatte sich entschieden nach dem dritten Album der Waterboys („This Is The Sea“, 1985) keinem Traum nachzuhängen, weder Bonos Nachfolger zu werden, noch ein esoterischer Dichter, noch beides in New York als Kunst zu verkaufen, sondern mit sich und allen zerbrochenen Restambitionen nach Galway zu gehen, zwecks Rückbesinnung auf die schottische Heimat bzw. die musikalisch-irischen Wurzeln, unterstützt von dem Geiger und neuen Vertrauten Steve Wickham.

„Fisherman’s Blues“ ist der Versuch, auf einer Platte die Musik dieses dreijährigen Irland-Aufenthalts zu vereinen. Von den Strassen Dublins zu den Kneipen von Spiddal: die Art der Aufnahmen erinnern an Dylan und The Band – die musikalische Wendigkeit, der intuitive Fluss von Songs und Ideen, die enge Bindung, die Bonhomie, das mühelose Wechseln der Instrumente und das allgegenwärtige Gefühl von ländlicher Idylle und Zurückgezogenheit.

Irland – die Leute, die Landschaft und die Musik – durchdringt alles, von der anfänglichen Freude bis zur abschliessenden Hommage an Yeats. Dazwischen gibt es Walzer, Rock und eine zärtliche Version von Van Morrisons „Sweet Thing“. In „And A Bang On The Ear“ rechnet Scott mit seinen alten Vorlieben ab, frohen Mutes. Dann folgt in einer ebenso unschweren Weise das Country & Western-artige Stück „Has Anbody Here Seen Hank?“ darüber hinaus das irische Traditional „When Will We Be Married?“ mit Bouzuki und Mandolinen von der irischen Band De Dannan und am Ende die Vertonung des W.B. Yeats-Gedichts „The Stolen Child“, gesungen in Gälisch, was hier auch schon wieder einen steiferen Eindruck machen könnte, aber es klingt alles so normal, so selbstverständlich und richtig. Die Songs auf dem Album sind Soulbeschwörungen von feinster und akzeptabler Art. Ich kann nicht anders, als mich darüber zu freuen.

Fred Frith, Gravity, 1980

Produzent/ Fred Frith, Etienne Conod

Label/ Ralph

„Spring Any Day Now“ heisst der zweite Track auf „Gravity“. Fred Frith verknüpft hier einen federleichten, über zwei Ecken mit Bossa Nova verwandten Groove mit einer exotisch perlenden Melodie. Leicht, fröhlich und doch leicht melancholisch.

Auch über vierzig Jahre nach seinem Erscheinen ist „Gravity“ ein betörendes Meisterwerk der avancierten Popmusik. Fred Frith nahm es 1980 in Schweden, New York und in der Schweiz auf, gleich nach der Trennung seiner vorherigen Avantgarde-Bands Art Bears und Henry Cow, und legte ein verblüffend harmonisches, verblüffend poppiges und verblüffend beschwingtes Album vor. Ein Tanzalbum, denn der Tanz bedeute, so zitierte Frith auf dem Cover den deutschen Musikethnologen Curt Sachs, den Sieg über die Schwerkraft.

„Gravity“ ist nicht nur ein unwiderstehliches Avantpop-Album, sondern auch einer der frühen popmusikalischen Versuche, auf kreative Weise Einflüsse aus unterschiedlichsten musikalischen Kulturen zu verarbeiten – ob schottische Fiddeln, nordafrikanische Melodien, nahöstliche Volkstänze, Latineskes und Serbisches, Kammerjazz, Experimentalsoul oder mehr. Mit seinen schwedischen und amerikanischen Musikern schuf Frith hier eine weder zeitlich noch geographisch zu verortende Folklore; er erfand eine Weltmusik ohne Roots, eine utopische Vision der Tanzmusik einer besseren Welt

Lou Reed, New Sensations, 1984

Produzent/ John Jansen, Lou Reed

Label/ RCA

Eigentlich war Lou Reed ein Schriftsteller, der die Kurzgeschichte in einem Song untergebracht hat. Er hat über Dinge erzählt, die mit ihm geschehen sind und die er erfahren hat. Auch mit „New Sensations“ hat Lou Reed für sich ein paar der wichtigsten Eindrücke im Moment festgehalten, welche da sind: Liebe zu Frauen („I love You Suzanne“), Eifersucht (“Endlessly Jealous“), Pechvögel („Turn To Me“, „My Friend George“). Am liebsten widmet sich Lou Reed seinem Motorrad („New Sensations“), von dessen Rücken er sich die Welt besieht.

Musikalisch bleibt das Ganze eben Lou Reed. Sein Gesang und seine Gitarre müssen einfach um Haaresbreite schief liegen. Der beste Beweis: „Turn To Me“. Das erste Drittel des Songs besteht nur aus Lou Reed plus Gitarre, bevor ein Chor den Einsatz der restlichen Musikinstrumente einleitet. Trotz Chor und Horn Section sind die Stücke fast sparsam gespielt. Ausser über Personen und Erlebnisse, erzählt Lou Reed hauptsächlich von sich. „Doing The Things That We Want To Do“ ist eine Widmung an alle, die ihn mögen und seine Vorliebe für Typen wie Travis Bickle aus „Taxi Driver“ mit ihm teilen – mit dem Kopf durch die Wand gehen. Den persönlichen Abschluss des Albums ist „Down At The Arcade“, ein mehr oder weniger selbstkritischer Song aus der „Weltmeisterposition“ eine alten Rock’n’Rollers: „Down at the arcade… Oh, I’m the Great Defender and I really think I’ve got it made…“

Maureen Tucker, Life in Exile After Abdication, 1989

Produzent/ Moe Tucker

Label/ Skidillion Watts

Vielleicht hat Lou Reed eh schon alles zu Moe Tucker gesagt, was es zu sagen gibt: „There are two kinds of drummers – Moe Tucker and everybody else.“ Womit gleich mal das Klischee, nachdem im Gefüge Band nach landläufiger Meinung das Schlagzeug (neben dem Bass) wohl am leichtesten zu ersetzen wäre, in Luft aufgelöst wird. Denken wir uns einfach die Beatles ohne Ringo Starr und wir landen etwa dort, was Velvet Underground ohne Moe Tucker gewesen wären.

Angeregt durch Bo Diddley, die Rolling Stones, Girlgroups und vorallem durch den aus Nigeria stammenden Trommler Babatunde Olatunji entwickelte Moe Tucker autodidaktisch ihren Stil. Das bedeutete: Keine Cymbals, keine Breaks, keine Wirbel und keine Rolls. Oder wie sie ihren Job bei den Velvet Underground einmal zusammenfasste: „Keep something steady, so the two lunatics (gemeint sind Lou Reed und John Cale) would have something to come back too“.

Auch auf ihrer Rückkehrplatte „Life in Exile After Abdication“ kann man hauptsächlich hören, wie herrlich Coolness ist, die sich nichts beweisen will, die einfach da ist wie ein Stein. Klar, dass Maureen Tucker nach Beendigung ihrer Tätigkeit bei Velvet Underground und nach fünf Kindern und einem Job an der Kasse im Supermarkt ihre Stücke immer auf der gleichen Höhe hält, immer im Takt, immer trocken, trotz der Stimme, die sich sofort in eine Girlgroup hineinfinden würde; minimal-swing. Wie beruhigend das ist. Acht-Minuten-Instrumental-Geschrummel, ein kleines Lied danach, winzig von der Jugend erzählend. „Work“, das Lied des arbeitenden Menschen, hier der arbeitenden Frau und Mutter; Rechte fordernd, aber niemals verzweifelt, direkt von der Basis. Abgehoben dagegen der mit Teenager-Stimme vorgetragene Leadbelly-Klassiker „Goodnight Irene“, eine lange Version „Pale Blue Eyes“, wie auch „Hey Mersh“ mit Reed selbst an der Gitarre, immer eine Spur nebenbei, doch mit einer Spur Ätherischem. Maureen Tuckers Album „Life in Exile After Abdication“ ist eine einzigartige Bereicherung.

Peter Green, In the Skies, 1979

Produzent/ Peter Vernon-Kell

Label/ EMI

Eine mittlere Sensation war das schon für mich, als ich das blaue, aber grau verhangene Cover bei Musik Bestgen aus dem Regal zog: Peter Green, Mythos und einer meiner vielen Lieblingsgitarristen aus den 60er, hatte nach neun Jahren Abstinenz endlich wieder ein Platte gemacht. Zwar hatte er sich dafür einen denkbar ungünstigen Zeitpunkt ausgesucht, denn supercoole Bluesgitarristen gab es Ende der 70er Jahre wie Sand am Meer. Fast jeder versuchte Mark Knopfler zu imitieren, der wiederum J. J. Cale und den frühen Carlos Santana zu kopieren.

Ich habe Leute gekannt, die hatten für Greens Laid-Back-Blues-Musik nur ein müdes Lächeln übrig. Sicherlich ist die Grundstimmung von „In The Skies“ eher kühl als unterhitzt. Auch wenn Peter Green auf „Slabo Day“ die Soloparts ganz Snowy White überlässt und nur den pulsierenden Rhythmus schrummt, gibt es hier wieder jene wahnsinnigen Sprünge, Phrasen, Melodien wie man sie aus „Albatros“ und „Then Play On“-Zeiten kennt. Die Songs haben entrückte bis tiefreligiöse Texte; dafür kommt in der Musik ein elegant-dezenter Schlagerschwung vor, der dem der Shadows an Pep um nichts nachsteht. „In the Skies“ ist ein schönes Album; einfach zum entspannen und zuhören, zumindest für solche Leute, die anstatt elektronischer Klangerzeuger lieber Gitarrenmusik hören, die nach Mensch riecht.