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Stray Cats, 1981

Produzent/ Dave Edmunds

Label/ Ariola/Arista

Ich weiss nicht viel über Rockabilly, mag die Musik ansich auch nicht so sehr, aber die erste Scheibe der Stray Cats finde ich gut, weil gute Hits drauf sind und überhaupt: die Frisuren von den Leuten sind gut, Brian Setzer spielt eine sehr schöne alte Gitarre und kann das auch, der Schlagzeuger spielt nur mit zwei Trommeln und einem Becken und es klingt einfach überzeugend. Nieten gibt es auch ein paar; da wären „Rumble in Brighton“ und der “Ubangi Stomp“, die ich ziemlich unüberzeugend finde. Aber „Runaway Boys“ ist ein Superhit, die Stray Cats Hymne ist natürlich auch dabei, genausogut wie „Rock this Town“ und der Stray Cat Strut. „Double Talking Baby“ ist schön gebracht und das letzte Stück „Wild Saxophone“ ist simpel und hat viel Stimmung.

Clever sind sie schon, diese Amerikaner in England, mit deutlichen N.Y.-Roots, pflegen diverse Traditionen des originalen Rock’n’Roll. Die Richtung ist, oberflächlich gesehen, rückwärts. Aber die Art der Pflege ist wichtig: nicht psychedelisch-dämonisch, aber auch nicht nostalgisch oder kokett zitierend, zelebrieren die Stray Cats ihre Mixtur mit neuer Schärfe und Power. Da ist mehr Strassen-von-New-York-Hektik drin, als dieser Rekonstruktions- und Basteleifer, der bei anderen Rock’n’Roll-Aufarbeitungen so erbärmlich mieft. Auch die Produktion von Dave Edmunds macht das erste Stray-Cats-Album zu einem ganz und gar unpeinlichen und nie altmodischen Ereignis. Tolle Musik… Have fun!

The Waterboys, Fisherman’s Blues, 1988

Produzent/ Mike Scott, Bob Johnston

Label/ Chrysalis Records

Mike Scott hatte sich entschieden nach dem dritten Album der Waterboys („This Is The Sea“, 1985) keinem Traum nachzuhängen, weder Bonos Nachfolger zu werden, noch ein esoterischer Dichter, noch beides in New York als Kunst zu verkaufen, sondern mit sich und allen zerbrochenen Restambitionen nach Galway zu gehen, zwecks Rückbesinnung auf die schottische Heimat bzw. die musikalisch-irischen Wurzeln, unterstützt von dem Geiger und neuen Vertrauten Steve Wickham.

„Fisherman’s Blues“ ist der Versuch, auf einer Platte die Musik dieses dreijährigen Irland-Aufenthalts zu vereinen. Von den Strassen Dublins zu den Kneipen von Spiddal: die Art der Aufnahmen erinnern an Dylan und The Band – die musikalische Wendigkeit, der intuitive Fluss von Songs und Ideen, die enge Bindung, die Bonhomie, das mühelose Wechseln der Instrumente und das allgegenwärtige Gefühl von ländlicher Idylle und Zurückgezogenheit.

Irland – die Leute, die Landschaft und die Musik – durchdringt alles, von der anfänglichen Freude bis zur abschliessenden Hommage an Yeats. Dazwischen gibt es Walzer, Rock und eine zärtliche Version von Van Morrisons „Sweet Thing“. In „And A Bang On The Ear“ rechnet Scott mit seinen alten Vorlieben ab, frohen Mutes. Dann folgt in einer ebenso unschweren Weise das Country & Western-artige Stück „Has Anbody Here Seen Hank?“ darüber hinaus das irische Traditional „When Will We Be Married?“ mit Bouzuki und Mandolinen von der irischen Band De Dannan und am Ende die Vertonung des W.B. Yeats-Gedichts „The Stolen Child“, gesungen in Gälisch, was hier auch schon wieder einen steiferen Eindruck machen könnte, aber es klingt alles so normal, so selbstverständlich und richtig. Die Songs auf dem Album sind Soulbeschwörungen von feinster und akzeptabler Art. Ich kann nicht anders, als mich darüber zu freuen.

Robert Plant & Alison Krauss, Raising Sand, 2009

Produzent/ T Bone Burnett

Label/ Rounder Records

Die Kombination von Robert Plant und Alison Krauss war nicht zu toppen: „Raising Sand“, das erstaunliche Resultat ihrer musikalischen Liaison, bewies, dass die Stimme von Led Zeppelin und das Golden Girl des Bluegrass füreinander geschaffen waren. Mit 60 präsentierte sich Plant nicht als testosterongetriebener Gockel, sondern als gereifter Sänger, der sich nichts vergibt, wenn er der Jugend den Vorzug Iässt. Und Krauss, deren glockenhelle, ätherische Stimme sich in Songs von Tom Waits, Townes Van Zandt, Allen Toussaint, The Everly Brothers, Sam Phillips oder Gene Clark elegant um seine windet, erwies sich als perfektes Pendant.

„Raising Sand“, diese bezaubernde Exkursion ins Herz der amerikanischen Populärmusik, spürte Wurzeln nach, die sich in der Erde festkrallen, dort, wo die Grenzen zwischen Blues und Bluegrass, Country und Folk, Rock’n’Roll und Rockabilly verschwimmen. „Raising Sand“ klingt leichtfüssig und zeitgemäss. Dies war mit ein Grund für den kommerziellen Erfolg: Bis heute verkaufte das von T-Bone Burnett produzierte Album weltweit über zwei Millionen Kopien. Ein Crossover-Wurf und künstlerischer Triumph, der im Frühjahr 2009 mit fünf Grammys ausgezeichnet wurde – unter anderem als Album des Jahres.

Fred Frith, Gravity, 1980

Produzent/ Fred Frith, Etienne Conod

Label/ Ralph

„Spring Any Day Now“ heisst der zweite Track auf „Gravity“. Fred Frith verknüpft hier einen federleichten, über zwei Ecken mit Bossa Nova verwandten Groove mit einer exotisch perlenden Melodie. Leicht, fröhlich und doch leicht melancholisch.

Auch über vierzig Jahre nach seinem Erscheinen ist „Gravity“ ein betörendes Meisterwerk der avancierten Popmusik. Fred Frith nahm es 1980 in Schweden, New York und in der Schweiz auf, gleich nach der Trennung seiner vorherigen Avantgarde-Bands Art Bears und Henry Cow, und legte ein verblüffend harmonisches, verblüffend poppiges und verblüffend beschwingtes Album vor. Ein Tanzalbum, denn der Tanz bedeute, so zitierte Frith auf dem Cover den deutschen Musikethnologen Curt Sachs, den Sieg über die Schwerkraft.

„Gravity“ ist nicht nur ein unwiderstehliches Avantpop-Album, sondern auch einer der frühen popmusikalischen Versuche, auf kreative Weise Einflüsse aus unterschiedlichsten musikalischen Kulturen zu verarbeiten – ob schottische Fiddeln, nordafrikanische Melodien, nahöstliche Volkstänze, Latineskes und Serbisches, Kammerjazz, Experimentalsoul oder mehr. Mit seinen schwedischen und amerikanischen Musikern schuf Frith hier eine weder zeitlich noch geographisch zu verortende Folklore; er erfand eine Weltmusik ohne Roots, eine utopische Vision der Tanzmusik einer besseren Welt

Talking Heads, Psycho Killer, 1977

Text/Musik/ David Byrne, Chris Frantz, Tina Weymouth

Produzent/ Tony Bongiovi

Label/ Sire

Sieben Mal das A, ein kurzes E, danach ein G, das für den Bruchteil einer Sekunde ausklingt: Neun Anschläge und drei Noten brauchte Tina Weymouth für eines der eingängigsten Bass-Riffs aller Zeiten – das Intro von „Psycho Killer“. Der Song führt in die grandiose Anfangsphase der Talking Heads zurück, als sie wirklich die beste Band der Welt waren (auch wenn das damals noch nicht so bekannt war). Übrigens auch der erste Song, für den Weymouth einen Bass in die Hand nahm.

In ihre Rolle als Bassistin sei sie einfach reingewachsen, sagte Weymouth bescheiden, und habe geschaut, was sie im Rahmen ihrer Fertigkeiten zur Band beitragen konnte. Ihr Beitrag war enorm. Den mäandernden Songstrukturen, den zerstreuten Gitarrenlinien von Jerry Harrison und dem nervösen, manchmal überschnappenden Gesang von David Byrne gebot Weymouth mit repetitiven Mustern Einhalt, die bei allem Minimalismus ziemlich funky waren. Damit gab sie den Talking-Heads-Stücken, zusammen mit Chris Frantz am Schlagzeug, einen sehr eingängigen und melodiösen Groove. Kurzum: Sie erdete den spektakulären Irrsinn. “Psycho Killer“ ist das beste Beispiel dafür.

Lou Reed, New Sensations, 1984

Produzent/ John Jansen, Lou Reed

Label/ RCA

Eigentlich war Lou Reed ein Schriftsteller, der die Kurzgeschichte in einem Song untergebracht hat. Er hat über Dinge erzählt, die mit ihm geschehen sind und die er erfahren hat. Auch mit „New Sensations“ hat Lou Reed für sich ein paar der wichtigsten Eindrücke im Moment festgehalten, welche da sind: Liebe zu Frauen („I love You Suzanne“), Eifersucht (“Endlessly Jealous“), Pechvögel („Turn To Me“, „My Friend George“). Am liebsten widmet sich Lou Reed seinem Motorrad („New Sensations“), von dessen Rücken er sich die Welt besieht.

Musikalisch bleibt das Ganze eben Lou Reed. Sein Gesang und seine Gitarre müssen einfach um Haaresbreite schief liegen. Der beste Beweis: „Turn To Me“. Das erste Drittel des Songs besteht nur aus Lou Reed plus Gitarre, bevor ein Chor den Einsatz der restlichen Musikinstrumente einleitet. Trotz Chor und Horn Section sind die Stücke fast sparsam gespielt. Ausser über Personen und Erlebnisse, erzählt Lou Reed hauptsächlich von sich. „Doing The Things That We Want To Do“ ist eine Widmung an alle, die ihn mögen und seine Vorliebe für Typen wie Travis Bickle aus „Taxi Driver“ mit ihm teilen – mit dem Kopf durch die Wand gehen. Den persönlichen Abschluss des Albums ist „Down At The Arcade“, ein mehr oder weniger selbstkritischer Song aus der „Weltmeisterposition“ eine alten Rock’n’Rollers: „Down at the arcade… Oh, I’m the Great Defender and I really think I’ve got it made…“

Maureen Tucker, Life in Exile After Abdication, 1989

Produzent/ Moe Tucker

Label/ Skidillion Watts

Vielleicht hat Lou Reed eh schon alles zu Moe Tucker gesagt, was es zu sagen gibt: „There are two kinds of drummers – Moe Tucker and everybody else.“ Womit gleich mal das Klischee, nachdem im Gefüge Band nach landläufiger Meinung das Schlagzeug (neben dem Bass) wohl am leichtesten zu ersetzen wäre, in Luft aufgelöst wird. Denken wir uns einfach die Beatles ohne Ringo Starr und wir landen etwa dort, was Velvet Underground ohne Moe Tucker gewesen wären.

Angeregt durch Bo Diddley, die Rolling Stones, Girlgroups und vorallem durch den aus Nigeria stammenden Trommler Babatunde Olatunji entwickelte Moe Tucker autodidaktisch ihren Stil. Das bedeutete: Keine Cymbals, keine Breaks, keine Wirbel und keine Rolls. Oder wie sie ihren Job bei den Velvet Underground einmal zusammenfasste: „Keep something steady, so the two lunatics (gemeint sind Lou Reed und John Cale) would have something to come back too“.

Auch auf ihrer Rückkehrplatte „Life in Exile After Abdication“ kann man hauptsächlich hören, wie herrlich Coolness ist, die sich nichts beweisen will, die einfach da ist wie ein Stein. Klar, dass Maureen Tucker nach Beendigung ihrer Tätigkeit bei Velvet Underground und nach fünf Kindern und einem Job an der Kasse im Supermarkt ihre Stücke immer auf der gleichen Höhe hält, immer im Takt, immer trocken, trotz der Stimme, die sich sofort in eine Girlgroup hineinfinden würde; minimal-swing. Wie beruhigend das ist. Acht-Minuten-Instrumental-Geschrummel, ein kleines Lied danach, winzig von der Jugend erzählend. „Work“, das Lied des arbeitenden Menschen, hier der arbeitenden Frau und Mutter; Rechte fordernd, aber niemals verzweifelt, direkt von der Basis. Abgehoben dagegen der mit Teenager-Stimme vorgetragene Leadbelly-Klassiker „Goodnight Irene“, eine lange Version „Pale Blue Eyes“, wie auch „Hey Mersh“ mit Reed selbst an der Gitarre, immer eine Spur nebenbei, doch mit einer Spur Ätherischem. Maureen Tuckers Album „Life in Exile After Abdication“ ist eine einzigartige Bereicherung.

Trio, Da Da Da, 1982

Text/Musik/ Stephan Remmler, Gert „Kralle“ Krawinkel

Produzent/ Klaus Voormann

Label/ Mercury

Ja, was soll ich sagen? Trio waren halt jedermanns persönliche Lieblingsschelme, weil sie anscheinend für jeden die Funktion erfüllten, den auf’s Korn zu nehmen, von dem man’s gerne möchte. Das Konzept von Trio war gut, überall und immer wirksam, ihre Musik intelligent gemacht. Sie reduzierten und verfremdeten und machten sich über den Rock’n’Roll lächerlich, indem sie ihn originaltreu spielten und im nächsten Moment einen schrecklich seichten Schlager anstimmten. Nie allerdings ohne Anspruch. Der Anspruch war Trio.

Einen grossen Hit hatten sie auch und der war „Da Da Da“ – „Was ist los mit dir mein Schatz? Aha. Geht es immer nur bergab? Aha. Geht nur das was du verstehst? Aha. Is this what you got to know? Love you do you didn’t show?“ – and as the refrain comes watch out for the english version…“Ich lieb‘ dich nicht, du liebst mich nicht. Ich lieb‘ dich nicht, du liebst mich nicht. Da Da Da“ – Natürlich ist das blöd, aber Trio machten subversive Unterhaltung für die Masse. Und das war gar nicht so einfach in Deutschland. Ich werde „Da Da Da“ kaum mehr auflegen, habe mich aber damals über den schrägen Scherz amüsiert. Gut, dass es Trio gab.

Peter Green, In the Skies, 1979

Produzent/ Peter Vernon-Kell

Label/ EMI

Eine mittlere Sensation war das schon für mich, als ich das blaue, aber grau verhangene Cover bei Musik Bestgen aus dem Regal zog: Peter Green, Mythos und einer meiner vielen Lieblingsgitarristen aus den 60er, hatte nach neun Jahren Abstinenz endlich wieder ein Platte gemacht. Zwar hatte er sich dafür einen denkbar ungünstigen Zeitpunkt ausgesucht, denn supercoole Bluesgitarristen gab es Ende der 70er Jahre wie Sand am Meer. Fast jeder versuchte Mark Knopfler zu imitieren, der wiederum J. J. Cale und den frühen Carlos Santana zu kopieren.

Ich habe Leute gekannt, die hatten für Greens Laid-Back-Blues-Musik nur ein müdes Lächeln übrig. Sicherlich ist die Grundstimmung von „In The Skies“ eher kühl als unterhitzt. Auch wenn Peter Green auf „Slabo Day“ die Soloparts ganz Snowy White überlässt und nur den pulsierenden Rhythmus schrummt, gibt es hier wieder jene wahnsinnigen Sprünge, Phrasen, Melodien wie man sie aus „Albatros“ und „Then Play On“-Zeiten kennt. Die Songs haben entrückte bis tiefreligiöse Texte; dafür kommt in der Musik ein elegant-dezenter Schlagerschwung vor, der dem der Shadows an Pep um nichts nachsteht. „In the Skies“ ist ein schönes Album; einfach zum entspannen und zuhören, zumindest für solche Leute, die anstatt elektronischer Klangerzeuger lieber Gitarrenmusik hören, die nach Mensch riecht.

Graham Parker & The Rumour, Howlin Wind, 1976

Produzent/ Nick Lowe

Label/ Vertigo

„Howlin’ Wind“ war so ziemlich das Beste was neben Dr. Feelgood puncto Pub-Rock Ende der siebziger Jahre aus England herüberkam. Graham Parker zeigte hier allen Zweiflern, dass es tatsächlich noch geht, die Herzen von abgebrühten und abgestumpften Musikkonsumenten, wie meins wieder zum Schlagen zu bringen und emotionell Verschwommenes wieder aufzurühren, wie es in den frühen sechziger Jahren vielleicht die Kinks mit „You Really Got Me“ schafften oder später – und verfeinert – die Small Faces mit „Itchycoo Park“.

This wasn’t my first Parker and the Rumour record but like Fox said this music got to me first listen. They craft some cool music from their influences, R&B, rock n roll, soul etc. The music is akin to early Morrison, Springsteen, Southside Johnny, the Band,  They learned their craft playing gigs and they are hardened, tight players with a fantastic front man in Graham.

Ich stelle Graham Parker und seine exzellenten Musiker in eine Reihe mit den heutzutage doch recht selten gewordenen Leuten, bei deren Musik kein Bruch da ist zwischen Gefühl und Aussage, zwischen kommerzieller und künstlerischer Qualität, weil sie einfach Ausdruck einer Persönlichkeit ist, die sich durch eine ganz eigene Musik vermittelt, auch wenn die Formen nichts Neues sein mögen. „Nothin‘ Gonna Pull Us Apart“, „Gypsy Blood“, „You’ve Got To Be Kidding“ und „Hey Lord Don’t Ask Me Questions“ sind für mich die atmosphärisch dichtesten Titel auf dem Album.

„White Honey“ opens the record and it’s a real good feel on what GP is all about. „Red Hot Gypsy Blood“ is another highlight. It starts out with a ballad feel and ends up with Graham and the band building it into a soulful groove, You get a range from the softer stylings of ‚Between You and Me“ to the punchy more street sound of „Lady Doctor“. Add these to Fox’s tracks above and you get an album with no weak cuts. As Parker sings „Swing time is here children“.

Stimmt, CB! Das Album lässt keine schwachen Momente aufkommen, dafür sorgen schon die routinierten Profis von The Rumour, zu denen u.a. Brinsley Schwarz gehört. „Howlin’ Wind“ ist eine historische Rockplatte, auch wenn Graham Parker nie über den Status des Geheimtips herausgekommen ist.

Parker is no one trick pony. His music has got into me and is part of my regular music spins. I pull him and this album out a lot. Im with you on „historic record“. It is that for me. Good choice Fox!

Dieser Beitrag entstand im Dialog mit Cincinnati Babyhead