Captain Beefheart & The Magic Band, Clear Spot, 1972

Produzent/ Ted Templeman, Don Van Vliet

Label/ Reprise

Captains Beefhearts 1970 entstandenes Album „Trout Mask Replica“ mag ein Grundlagenwerk der Gitarrenmusik gewesen sein, aber ich habe es nie geschafft alle vier Seiten von „Trout Mask Replica“ am Stück anzuhören, stattdessen habe ich lieber zu „Clear Spot“ gegriffen. Hier versucht der Capitain alias Don van Vliet, seine Grundlagenforschung wieder in kommerzielle Nutzanwendungen zu überführen, den „Blues für das neue Jahrtausend“ mit den Pop-Bedürfnissen des Alltags zu vereinen. Jeder der zwölf Songs führt einerseits in eine formal vertraute, im Sound und in den Texten aber bizarre Welt der Magic Band – eine sehr gute Platte, aber von menschlichem Mass, aufgenommen vor einem zwar unterschätzten, aber eher doch unglücklichen Abstecher des Capitans in die kommerzielle Gefälligkeit, bevor er Anfang der 80er Jahre die Musik aufgab und Maler wurde.

Wie gesagt, „Clear Spot“ ist eine sehr gute Platte, was man schon an Songtiteln „Her Eyes Are a Blue Million Miles“ oder „My Head is my Only House Unless it Rains“ ermessen kann. Das Highlight kommt kurz vor Schluss. Angetrieben durch die geballte Gitarrenkraft von Rockette Morton und Zoot Horn Rollo auf dem Fundament von Ed Marimbas komplexem Schlagzeug präsentiert sich „Big Eyed Beans from Venus“ als die erfolgreichste Fusion von Beefhearts Avantgarde-Wurzeln mit seinen Mainstream-Anwandlungen.

Lucinda Williams, Stories from a Rock n Roll Heart, 2023

Produzent/ Lucinda Williams, Tom Overby

Label/ Thirty Tigers

Die Musik von Lucinda Williams ist nicht darauf aus, das Rad neu zu erfinden, sondern etwas Tiefes und Essenzielles aus dem Geläufigen zu destillieren. Das hat im Verlauf einer beeindruckend konsistenten Karriere Experimente nicht ausgeschlossen, aber in ihren besten Momenten punktet Williams mit der zähen, direkten Kultivierung ihrer Stärken. Den Country-Blues ihrer frühen Jahre hat sie dabei mit Rock-Elementen verbunden, ihrer hellen Stimme hat sie eine rechtschaffene Schnoddrigkeit zugestanden, und damit ihren Sound der letzten 20 Jahre gefunden: Kantig, wach, erdig und warm.

„Stories from a Rock n Roll Heart“ ist Williams erstes Album nach einem schweren Schlaganfall. Unterstützt wird sie von bekannten Hintergrundsängerinnen und – sängern wie Angel Olson, Margo Price und, nota bene, Bruce Springsteen, aber William’s eigene Stimme klingt so stark wie lange nicht. Es sind eindringliche Lieder voller Einsamkeit und Wehmut, trocken und bodenständig bei aller Leidensfähigkeit, lebensoffen und gradlinig.

„I’m never gonna fade away“ singt sie auf dem stolzen Closer des Albums. Sie will, singt Williams, da sein, wo sie einen Song finden kann. Es ist ein Loblied auf das eigene Durchhaltevermögen, allen widrigen Umständen zum Trotz, und in diesem Moment glaubt man fest an Lucinda William’s Unbesiegbarkeit.

Janis Joplin, Pearl, 1971

Produzent/ Paul A. Rothschild

Label/ Columbia

Bei ihr klingt nie etwas nur gut oder schön, aber auch nicht nur kratzig und wild. Es ist immer alles da, auf engstem Raum. Am eindrücklichsten lässt sich das an „Me and Bobby McGee“ erleben, einem Song von Kris Kristofferson, der sich in dessen eigener Version nur nett anhört und brav. Bei Janis Joplin entsteht eine ganz andere Welt. Allerdings darf man nicht vergessen, dass sie hier zum ersten Mal Musiker um sich hat, die wissen, was Dynamik ist und wie man Abwechslung in jede Strophe bringt. Den Rhythmus gibt eine akustische Gitarre vor, die im zweiten Takt einen kleinen Akzent setzt. Auch Joplin fängt zurückhaltend an, ohne Druck, doch mit dem für sie typischen Anschleifen der Töne: Sie zieht sie hinüber, von einem zu andern; am Ende der Verse lässt sie sie meist wegrutschen. Dadurch bekommt ihr Gesang etwas Ziehendes, Sehnsüchtiges, Klagendes, Wollüstiges, Dreckiges. Vorallem aber nimmt sich Joplin – zusammen mit der Band – immer wieder zurück, und dann von neuem anzuziehen und die Intensität zu erhöhen. Mal haucht sie die Silben nur vor sich hin, mal röhrt sie los, allerdings nur für Momente. So vermeidet sie jedes dampfende Einerlei, das Rockmusik oft langweilig macht.

Man hat Janis Joplin nachgesagt, sie habe alles aus dem Bauch gemacht. Das mag sein. Allerdings muss in ihrem Bauch eine ganze Menge Kopf gesteckt haben, der genau wusste, wie man es anstellt, damit ein Song anders klingt als bei allen anderen. Die Stimme allein hat sie nicht berühmt gemacht – sie setzt ihre Stimme einzigartig ein. Joplin singt nicht einfach – sie gestaltet jeden Song minutiös: von Wort zu Wort, von Vers zu Vers, von Strophe zu Strophe zu Strophe. „Pearl“ ist ihre letzte und beste Platte. Es hätte ein grandioser Anfang sein können.

The Velvet Underground, Loaded, 1970

Produzent/ Geoff Haslam, Shel Kagan, The Velvet Underground

Label/ Cotillion

„Loaded“, das vierte Album der Gruppe um Lou Reed, hatte ich damals auf einem Tape, auf dem keine Titel vermerkt waren, und da vor- und zurückspulen ohnehin sehr mühsam war, sind die Songs auf diesem Tape wie zu einem einzigen verschmolzen. Es dauerte Jahre, bis ich erfuhr, dass Ersatz-Cale Doug Yule die Hälfte der Lieder singt und nicht Lou Reed; dass Maureen Tucker gar nicht Schlagzeug spielte, weil sie schwanger war. Was ich damals wusste, war, dass „Sweet Jane“ und „Rock & Roll“ zu den Kategorien Songs gehören, die man in hundert Jahren nicht totspielen kann, dass „New Age“ und „Oh! Sweet Nuthin“ ziemlich das sind, was ich unter perfekt verstehe, eine Mischung aus Rock, Sentiment, Slogans und Pop-Art. Und dass ein Song wie die Burroughs-Hommage „Lonesome Cowboy Bill“ für mich viel mit dem popkulturellen Bewusstsein in jenen Tagen zu tun hatte.

„Loaded“ ist ein wunderbares Album von einer Band, die damals bereits ein Scherbenhaufen war. Die Musik versucht die Vergangenheit der Band zusammenzufassen, alles Manierierte und Experimentelle abzustreifen, den populären Kern zu finden, das „Rock’n’Roll Heart“, mit dessen Hilfe man ein neues Jahrzehnt, die Zukunft eben, bestehen kann: „What comes is better what came before“. Auf jeden Fall war mein Tape mit Velvet Underground etwas, was mich in jenen Tagen bei Sinnen hielt. Und aus diesem Grund bin ich diesem Album dankbar.

Led Zeppelin, Led Zeppelin III, 1970

Produzent/ Jimmy Page

Label/ Atlantic

Jimmy Page spielte bei den Yardbirds und machte Session-Musikerjobs für Produzenten wie Andrew Oldham oder Joe Meek bevor er Led Zeppelin gründete, die nach dem ewigen Geheimrezept der Popmusik – „Was du nicht verfeinern kannst, das musst du vergröbern!“ – den Blues so lange anstückelten, bis ein Bluesrock daraus wurde, ein Heavy Rock, ein Hard Rock, den bald alle spielten von Humble Pie bis Thin Lizzy. Dort, wo andere nachlässig wurden, stolperten und schliesslich fielen, versuchten sich Led Zeppelin am Riemen zu reissen und unnachgiebig böse, geldgierig, schwarzmagisch und pervers zu bleiben, bis sie tatsächlich ihre Version des Blues zur erfolgreichsten Musik auf diesem Planeten aufgedonnert hatten.

Das dritte Led Zeppelin Album beinhaltet neben Heavy-Rock auch diverse neue Zutaten, zum Beispiel Country-Stücke, Streicher und verschiedene akustische Instrumente. Led Zeppelin versuchten damit von ihrer bisherigen Bahn wegkommen. Doch eine Gruppe, die geradezu die laute Rockmusik verkörperte und sich dem vorherrschenden Publikumsgeschmack schon immer verbunden fühlte, fiel es natürlich nicht leicht über den eigenen Schatten zu springen. So trug auch dieses Album bei Erscheinen über weite Strecken dem Image der Gruppe und den Erwartungen der Käufer Rechnung. Man kann sich „Led Zeppelin III“ quasi als das private Folk-Revival Robert Plants vorstellen und dabei an Aleister Crowleys brennendes Herrenhaus hoch oben bei Loch Ness denken.

Bildschirmfoto 2023

Siren, 1969

Produzent/ John Peel

Label/ Dandelion Records

Das Debütalbum von Siren erschien 1969 auf John Peel’s Label Dandelion. Die Platte ist eindeutig der British Blues Explosion der späten 60er Jahre zuzuordnen, sie ist beeinflusst von Kevin Coyne’s Vorliebe für amerikanischen Rock’n’Roll und Rythm’n’Blues, doch finden sich auch Einflüsse von britischem Folk. Jac Holzman, der Präsident der US-Plattenfirma Elektra Records bot Coyne nach dem Tod von Jim Morrisson den Einstieg bei den Doors an. Coyne lehnte ab, lebte weiterhin als verheirateter Sozialarbeiter und Vater mit vorerst nur gelegentlichen Auftritten in England. Sein Desinteresse an einem Leben als Rockstar und die baldige Einstellung von Dandelion Records verhinderten trotz hervorragender Kritiken einen kommerziellen Erfolg.

„Ze-Ze-Ze-Ze Baby Won’t You Tell Me Your Name?“ singt Kevin Coyne anzüglich auf diesem Spassmacher. Finger flitzen flink über die Gitarrensaiten, die Snaredrum summt. Der Song ist ein gelungener Einstieg in diese wunderbare Platte. Auch die folgenden Stücke sind von Coyne geprägt: Neben einem Bluesstandard („Rock Me Baby“) hören wir hier hintergründigen britischen Humor („Sixteen Women“), aber auch Studien persönlicher Grenzsituationen („I Wonder Where“) und vertonten Erfahrungen der beruflichen Arbeit des Künstlers mit psychisch Kranken („Asylum“).

Die meisten Lieder wurden von Kevin Coyne geschrieben, jedes wurde mit der nötigen Aufmerksamkeit versehen, an jedem wurde so lange gefeilt, bis nur noch das Notwendigste übrigblieb. So gibt es raue, zum Teil nackte Songs, auf denen mal ein Honky Tonky Klavier dominiert, dann wieder die flüssig gespielte E-Gitarre. In jedem Fall ist das Debüt von Siren ein Album das die Vergleiche mit den besten Alben der besten Bluesrockbands Englands der damaligen Zeit locker standhält.

Love Sculpture, Blues Helping, 1968

Produzent/ Kingsley Ward, Malcolm Jones

Label/ Parlophone

Dave Edmunds stammte aus Cardiff in Wales. Er war schon mit 13 in einer Band aktiv und ein absoluter Rock’n’Roll-Enthusiast. Love Sculpture war zunächst einmal ein Ausflug in die Gefilde des psychedelischen Blues. Doch Blues und Rock’n’Roll waren 1968 kein sicheres Erfolgsrezept mehr. Denn die Zeichen standen auf Bewusstseinserweiterung, auf Veränderung und auf Wahrnehmung aller vorhandenen Musikstile aller Zeiten. Und so wurde das, was der wieselflinke Gitarrero Edmunds vielleicht nur als Fingersprint gemeint hatte, der grösste Erfolg der Gruppe. Denn Edmunds machte sich über eine klassische Shownummer der E-Musik her, Khatchaturians Säbeltanz. Es warer purer Pop. Es gefiel den Briten und den Amerikanern so gut, dass sie die Nummer kauften.

Und wie das Gesetz des Marktes befiehlt, folgte auf den Hit die Tournee durch England und die Staaten und war ein monumentaler Flop. Weder die Kohle noch die Vibes stimmten. Kein Wunder, dass sich Dave Edmunds anschliessend in die Rockfield Studios zurückzog und von dort aus seine nächsten Karriereschritte plante. Doch das ist eine andere Geschichte. Die beiden Love Sculpture-Platten haben ihren eigenen Rang. Ich persönlich finde „Blues Helping“ besser als den Nachfolger „Forms and Feelings“ . Auf der gibt es zwar die fantastische 11 Minuten-Interpretation von „Sabre Dance“, aber der Rest des zweiten Albums ist für mich weniger überzeugend.

Dusty Springfield, Son of a Preacher Man, 1968

Text/Musik/ John Hurley, Ronnie Wilkins

Produzent/ Jerry Wexler

Label/ Atlantic Records

Immer mitten in die Fresse rein. Dusty Springfield stammte aus einer komplexbeladenen Londoner Kleinbürgerfamilie und neigte zur Selbstverstümmelung. Auf Parties warf sie mit dem Abendessen um sich. Gegen Bühnenangst kippte sie Drinks. Sie prügelte sich mit dem selbstgefälligen Jazz-Schlagzeuger Buddy Rich, weil sie dessen sexistische Sticheleien nicht mehr ertrug.

Wer genau hinhört, kann ein Echo dieser inneren äusseren Konflikte in ihrer Musik vernehmen. Ab 1963 hatte Dusty Springfield ein paar Hits, die sich scheinbar passgenau in das damals gängige Popschema einfügten. Doch Titel wie „Wishin’ And Hopin“ oder „I Just Don’t Know What To Do With Myself“ lassen eine emotionale Abgründigkeit durchscheinen, die eher im Blues und Soul zu finden ist als im britischen Pop. Als Ende der 60er Jahre ihre Karriere stagnierte, kam man auf die Idee, Dusty in die USA zu schicken, nach Memphis. Der Produzent Jerrry Wexler schlug ihr 80 Songs vor, die ihr alle nicht gefielen; einige Wochen später suchte sie doch zwanzig davon aus. Zu den Studioterminen erschien sie oft zu spät, weil sie morgens endlos fürs Make-up brauchte. Nach endlosem Psychokleinkrieg sang sie die Titel des Albums „Dusty In Memphis“ dann in New York ein. „Son Of A Preacher Man“, im November 1968 erschienen, wurde ein Hit, doch das Album floppte. Was die Künstlerin kein bisschen überraschte: „Ehrlich, ich habe keine Ahnung, warum die Platte so hoch angesehen ist“, behauptete sie und hörte sich ihr Meisterwerk erst ein Jahr später an.

Jimi Hendrix, Smash Hits, 1968

Produzent/ Chas Chandler

Label/ Polydor

Ende der 60er Jahre war eine Single trotz des mit den Beatles, The Who, The Kinks, Pink Floyd, Moody Blues und den Rolling Stones heraufdämmernden Albumzeitalters immer noch das Mass aller Dinge. „Smash Hits“, die einzige von Hendrix noch zu Lebzeiten veröffentlichte Compilation, sollte vorallem eine Zusammenfassung seiner Seven-Inch-Juwelen – sowohl der A- als auch der B-Seiten – sein. Wobei zu dieser Zeit grosse Unterschiede in der Veröffentlichung von Singles in den verschiedenen Ländern gang und gäbe waren. So war etwa der europäische und japanische Singlehit „Purple Haze“ auf der nordamerikanischen Version von Hendrix’ Debüt-LP „Are You Experienced“ enthalten. Nimmt man die zuerst erschiene UK-Version von „Smash Hits“ als Grundlage, ist „Foxy Lady“ das einzige Stück, das nicht als Single erschien. Zumindest nicht in Europa, denn unter dem Namen „Foxey Lady“ wurde der „Are You Experienced“-Song in den USA als Single veröffentlicht. „Fire“, auch als „Let Me Light Your Fire“ bekannt, erschien 1969 in Europa als Seven Inch.

Was „Smash Hits“ als Originalalbum aber so grandios macht, war nicht unbedingt das Alleinstellungsmerkmal einiger Songs, sondern die pure Kraft und Magie von Jimi Hendrix, komprimiert auf jeweils etwa drei Minuten. Wahre „Smash Hits“ eben! Da wurde keine Zeit verschenkt, da ging es gleich zur Sache. Rockgeschichtsschreibung und Pop, abgeleitet von Popularität, erlebten hier eine seltene und stilsichere Fusion. Kernstück des Albums war Hendrix’ erste Single „Hey Joe“. Mit jenem Lied brannte er sich 1966 ins kollektive Bewusstsein der Rockmusik-Fans ein. Bis zu „Smash Hits“ gab es den Song eben nur als Single. Da diese Platte schon vor den Aufnahmen zu „Axis: Bold As Love“ konzipiert worden war, konnte sie keine Songs von diesem Werk enthalten, obwohl einige von ihnen bestens zu ihr gepasst hätten.

Neil Young, Harvest, 1972

Produzent/ Neil Young, Jack Nitzsche

Label/ Reprise

„Harvest“ mit dem Hitmonster „Heart of Gold“ wurde damals als „kommerzieller Mist“ abgetan. Nichts war uncooler, als diese Platte zu mögen. „Harvest“ in aller Öffentlichkeit aufzulegen, das war wie Kindersex im Internet: Alltag, aber so etwas von unkorrekt! Dabei serviert uns hier ein auf die 30 zugehender Superstar seine ganze Twen-Angst, sein Bibbern vor dem Altern, sein bisschen Philosophie, spielt sein ungeheures Potential aus, ebenso einfache wie wundersam dauerhafte Melodien zu zaubern, zelebriert seine hünenhafte Selbstgerechtigkeit, die nur noch von seinem Mitgefühl für sein eben dem Krankenbett entwichenen Ich und eine Handvoll Freunde übertroffen wird.

Dazu chargiert Jack Nitzsche bombastische Orchesterarrangements à la Gershwin bis wir knietief durch Blut, Streicher und Tränen waten: Ja, „A Man Needs a Maid“. Dies alles in seiner Monströsität zu schätzen und zu verstehen, das Album „Harvest“ zu lieben, es nicht nur hippielagerfeuermässig auf das Nachträllern trauriger Liedchen zu reduzieren, sondern es in seiner Grösse, in seiner Humanität, Romantik und Sentimentalität auszustellen, das zeichnet den wahren Neil-Young-Fan aus, und nicht der Besitz einer 10-CD-Sammlung mit Live-Aufnahmen.