6 Gedanken zu “

      1. Springsteens „Born in the USA“ war eher dieses Samstag-nacht-Fieber, das den Dienstherren-Blues nach einer Spritzfahrt auf dem Jahrmarkt und zwei triefenden Royale mit Käse im nächtlichen Drive-in spielend vergessen macht. Stiernackige Trost-Poesie von pferdeschwänzigen Mädels und heissen Reifen, die in die Montagehallen der Prä-Reagan-Ära führen.

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      2. Auf jeden Fall, ich fand die Anekdote, dass ausgerechnet der Republikaner Reagan den Song zum Einmarsch in die Stadien verwenden wollte, ohne sich den Text vorher genau angehört zu haben, einfach nur fantastisch. Im Winter habe ich die Autobiographie vom „Boss“ durchgehört, da erwähnt er die Sache auch – eine durchaus lesens-/hörenswerte Autobiographie!

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