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Tom Petty, Full Moon Fever, 1989

Produzent/ Jeff Lynne

Label/ MCA

„Full Moon Fever“ war Tom Pettys erstes Soloalbum und gleichzeitig sein grösster Erfolg. Ohne den Einfluss von Jeff Lynne von Electric Light Orchestra würde es wohl ganz anders klingen. Er war als Produzent und Co-Songwriter dabei, verfeinerte den Roots-Rock von Pettys früherer Band The Heartbreakers.

„Runnnin` Down A Dream“ hat am ehesten noch das Band-Feeling, aber Jeff Lynne’s Einfluss ist einfach viel zu stark für ein Heartbreakers Album. Natürlich muss man hier Vergleiche mit den Travelling Wilbury’s ziehen und da gewinnt „Full Moon Fever“ eindeutig, weil es zwingender klingt – trotz des relaxten Sounds, der dem der Wilbury’s ähnlich ist und trotz des Mitwirkens von George Harrison, Roy Orbison und Jim Keltner. Eigentlich hätte man das Album aber unter Tom Petty & Jeff Lynne veröffentlichen müssen.

Die Songs sind allesamt überzeugend. Tom Petty zeigt hier, dass er lyrisch zu der Oberliga des Rock’n’Roll gehört. Er schreibt Textpassagen, die teilweise so unerwartet und absurd daherkommen, dass sie sogar seinem alten Freund Bob Dylan ein Lächeln abringen können. Petty schafft es mit wenigen Worten viel zu erzählen. Da gibt es Erinnerungen an eine unbeschwerte Jugend, an Freiheit, an vergangene Liebschaften ( „She’s a good girl, loves her mama/ Loves Jesus and America too/ She’s a good girl, is crazy ‚bout Elvis/ Loves horses and her boyfriend too/ And I’m a bad boy cos I don’t even miss her/ I’m a bad boy for breakin‘ her heart“- „Free Fallin“)

Das Album klingt beim ersten Mal vielleicht nicht bahnbrechend oder innovativ. Aber darum geht es gar nicht. Es ist eine Hommage an Tom Pettys alte Helden wie die Byrds, Del Shannon oder die Beatles. Und es ist rundum gut. Nehmen Sie sich eine Auszeit im Sessel oder auf dem Sofa mit dieser entspannten Musik.

Family, It’s Only a Movie, 1973

Produzent/ Family

Label/ Raft Records

Family aus Leicester waren von 1966 bis 1973 aktiv, und seit 2013 gibt es sie wieder. Die Band klingt schon wegen der Reibeisenstimme ihres Sängers Roger Chapman anders als die anderen. Auch das Instrumentarium war ungewöhnlich. So gehörten den verschiedenen Besetzungen unter anderem Cello, Geige, Akkordeon, Saxophon, Sitar und Vibraphon an. Die Band war keineswegs obskur. Dann und wann waren sie sogar in der englischen Hitparade anzutreffen. Im Vergleich zu anderen „progressiv“ angehauchten 70s-Bands wie Yes oder Emerson, Lake and Palmer waren Family meine Favoriten. Wenn ich mir ihre Alben heute anhöre, habe ich nie das Gefühl, ich tue dies nur wegen der Nostalgie.

So habe ich gerade für mich das letzte erschienene Family-Album „It’s Only A Movie“ von 1973 wieder entdeckt. Die Songs sind hier insgesamt etwas zugänglicher als auf früheren Platten. Dennoch ist das alles andere als Massengeschmack. Es gibt ziemlich originelle Songideen mit recht schrägen Einfällen, wobei sich das Geschick der beiden Komponisten Roger Chapman und Charlie Whitney darin zeigt, dass sie das Aussergewöhnliche in einem funktionierenden und kompakten Song zusammenzubringen. Mit seinen Parodien auf die musikalische Untermalung zu Stummfilmen, dem virtuosen Spiel mit Persepektivwechseln, den harten musikalischen Schnitten und ironischen Geräuschzitaten ist „It’s Only A Movie“ ein überaus gelungenes Album und mithin ein Beweis für die kreative und innovative Kraft der Band Family.

Tom Waits, Swordfishtrombones, 1983

Produzent/ Tom Waits

Label/ Island Records

Es gab Zeiten, da man, wenn man von Tom Waits sprach, oder gar wagte, ein Stück von ihm vorzuspielen, mit einem mitleidigen Achselzucken bedacht wurde, das besagte: „Du findest diese besoffene Stimme, die in verrauchten Spelunken Balladen singt, doch nicht wirklich gut?“… und schon gehörte man zur Abteilung „verrostetes Eisen“.

Doch mit jeder Platte, die Tom Waits herausbrachte, und mit vielen Geschichten, die er erzählte, wuchs die Widerstandskraft gegen hartnäckige Ignoranten. Als dann 1983 „Swordfishtrombones“ erschien, war der Vorwurf, Tom Waits sei ein Fossil, das keine moderne Musik machen würde, endgültig vom Tisch. Erstens hatte er hier endlich sein Album selber produziert und damit sein „Image“ selbst gestalten und ändern können. Zweitens hatte seine Beschäftigung mit Filmmusik Spuren hinterlassen. Wenn seine früheren Balladen und Songs durch Barroom-Flair und Loser-Stimmung geprägt waren, so stellt sich auf „Swordfishtrombones“ sein Zynismus weniger romantisch als vielmehr exotisch dar. Auch die Instrumentierung ist üppiger als auf früheren Alben. Prägend ist der Einsatz der Hammondorgel, die besonders bei einem Instrumentalstück wie „Dave The Butcher“ gleich einer kaputten Kilbiorgel atonale Klänge erzeugt. Tom Waits unverkennbare, Rauch- und Whisky-geschwängerte Stimme schafft es auf „Swordfishtrombones“ jeden Song anders zu singen.

Bei der von Barmusik unterlegten Erzählung „Frank’s Wild Years“ klingt sie so breit und amerikanisch, als wäre es Burroughs, der spricht. „In The Neighbourhood“ bietet einen hymnischen Gesang à la Springsteen, und „Gin Soaked Boy“ könnte auch von Dr. Feelgood gesungen sein, aber es ist eben Tom Waits Stimme, die genauso einzigartig ist wie dieses Album.

Stevie Ray Vaughan, Texas Flood, 1983

Produzent/ Stevie Ray Vaughan and Double Trouble, John Hammond

Label/ Epic

Texas verfügt anscheinend über ein unerschöpfliches Reservoir an musikalischen Einflüssen, die auch von solch traditionsreichen Musikern wie Doug Sham, Johnny Winter, ZZ Top, etc. – aufgenommen und verarbeitet wurden.

Der im August 1990 bei einem Hubschrauberabsturz tödlich verunglückte Stevie Ray Vaughan und seine Band Double Trouble spielen auf ihrem Debüt-Album so ziemlich den aufregendsten Blues den ich seit Johnny Winter’s klassischem „Nothing But The Blues“ gehört habe. Der jüngere Bruder von Jimmy Vaughan (Fabulous Thunderbirds) hatte bereits der Bowie-LP „Let’s Dance“ mit seinen fliessenden, an B.B. King orientierten Soli ein starkes Rhythm & Blues-Feeling verliehen. Doch was wirklich in diesem herausragenden jungen Gitarristen steckte, wenn er seine Fähigkeiten voll ausspielen konnte, demonstriert diese Platte eindrücklich.

Vaughan’s beseeltes Spiel liegt irgendwo zwischen Chicago-Blues, Johnny Winter und Hendrix, der im Instrumental „Testify“ verblüffend zitiert wird. Die sparsame Instrumentierung (Triobesetzung) und Stevie Ray Vaughan’s rauchiger Gesang verleihen der Musik starke Authentizität. Als “executive Producer“ amtete übrigens kein Geringer als John Hammond (Entdecker von Billie Holiday, Aretha Franklin und Dylan). Ohne Abstriche eine grossartige, abwechslungsreiche LP!

Frank Zappa, Zoot Allures, 1976

Produzent/ Frank Zappa

Label/ Warner Bros. Records

Ich bin heute noch ein Anhänger seines beissenden Humors, seiner schnippischen Kommentare des „American Way Of Death“. Und hätte ich beim Unterfangen die besten Zappa-Scheiben herauszufinden Punkte zu vergeben, würde ich für seine „Zoot Allures“ eine Höchstpunktzahl geben. Und zwar in der Kategorie Rock, was was immer das auch heissen mag. Aber für die musikalische Komplexität von Frank Zappa gibt es eigentlich keine Kategorie.

Auf „Zoot Allures“ ist mal wieder alles in seiner Hand: Er ist Produzent, Re-Mix-Engineer, Songschreiber, auf zwei Stücken spielt er bis auf Schlagzeug alles, Gitarre, Bass, Tasteninstrumente und Gesang (auf „The Torture Never Stops“ ist er zudem noch „Direktor für erfrischende Aktivitäten“, doch wird nicht gesagt, wie die Dame heisst, die sich von Frank erfrischen und zu orgastischem Geschrei hinreissen lässt). Seine Assistenten sind u.a.: Donnie Vliet (Harmonika; da ist Captain Beefheart gemeint), Roy Estrada (Bass), Napoleon Murphy Brock (Saxophon), Ruth Underwood (Marimba, Synth) und Terry Bozzie (Schlagzeug).

Und wer es noch nicht gemerkt hat, Zappa war ein aussergewöhnlicher Gitarrist, dafür ist dieses Album der beste Beweis. Er weist ein ungeheures Spektrum auf, man höre sich nur einmal das lyrische „Black Napkins“ (live in Osaka aufgenommen), das orientalische „Friendly Little Finger“ oder meinen Favoriten „Zoot Allures“ (alles Instrumentalnummern) an. Frank Zappa wirkt zur Zeit auf mich wie Medizin, sie bläst meine Kopfschmerzen davon und lässt mich gut in den Tag. Also, morgens zwei bis drei Stücke von Zappa, und der Tag ist gerettet.

Pink Floyd, Animals, 1977

Produzent/ Pink Floyd

Label/ Harvest

Ich habe Pink Floyd-Alben lange nur als Musik mit Texteinlagen betrachtet. Musik, die mich einlud zum Träumen und sich Treibenlassen oder mich ganz einfach Abstand gewinnen liess zu den Dingen, die verhärten. Deshalb hatte ich lange auch kein Zugang zu „Animals“, weil hier die musikalische Aussage in erster Linie eine unterstützende Funktion zur textlichen Aussage hat.

Jeder der Songs enthält eine Spiegelung typischer menschlicher Charakterzüge, die jedem von uns nur allzugut vertraut sind. Es geht los mit „Drei verschiedene Schweine“. Schweine-Menschen sind die, die ihre Gefühle unterdrücken, das „Gefühl von Stahl“ lieben oder sich um die Moral anderer (zu viel) sorgen.

Die zweite Kategorie sind die Schafsmenschen: Sheeps. Wer kennt sie nicht, die Menschen, die den Schafen gleich harmlos auf einer Wiese ihr Leben fristen und ohne rechtes Bewusstsein und auf alten, ausgetrampelten Wegen sanftmütig und gehorsam dem Leittier folgen? Das „Fliegende Schwein“ ist ein geteilter (Part 1&2), kurzer, eindringlicher Song. Hier geht es um die so oft vernachlässigte, belächelte oder aus falscher Selbstüberschätzung heraus ignorierte Nächstenliebe.

Hunde – Dogs ist der von der Aussage her aggressivste Song. Ein Song über Arschkriecher, Punktesammler, die nach „oben“ strebenden Karrieremenschen, die mit „dem gewissen Blick in den Augen und dem gewinnenden Lächeln“, und über jene, die glauben „dass jeder austauschbar ist und keinen wirklichen Freund hat“. Diesen wünschen Pink Floyd ein gutes Ertrinken, heruntergezogen vom Stein, an den sie sich selbst angebunden haben.

Van Morrison, Common One, 1980

Produzent/ Van Morrison

Label/ Mercury

Auf „Common One“ sind sechs Titel mit einer Laufzeit von exakt 54:31 Minuten. Die Frage nach einer konkreten Stilrichtung erübrigt sich hier: Folkloristisches trifft auf Funk-Elemente, ein Hauch von Jazz inbegriffen. Als das Album erscheint, ist Van Morrison längst aus der Pop-Welt gefallen und fährt als arrivierter Aussenseiter auf einem Privatgleis. Die Musiker besorgen ausschliesslich Teamarbeit: Soli sind tabu. Bis auf „Satisfied“ ist dies ein nahezu meditatives Album, das streckenweise in völliger Ruhe dahindriftet.

Für die Impression „Summertime in England“ (15:40) ein sonnendurchfluteter Spätsommertag, trifft die Bezeichnung „Song“ nicht mehr zu: ein fast sakral anmutendes, vertontes Epos vielmehr, von einer geradezu gespenstischen Mischung aus totalem Gefühl und absoluter Perfektion. Hier wird jeder Name Wordsworth, Coleridge, T.S. Eliot, William Blake, James Joyce – jeder (mythische) Ort Avalon, Bristol, Kendal, the Church of St. John – zum Repräsentanten ganzer Bedeutungskontinente. „It ain’t whywhywhywhywhy, it just is“. Wenn Van Morrison rezitiert, deklamiert und improvisiert befinden wir uns längst jenseits von Übersetzungsversuchen. Am Ende macht alles Sinn, wenn er flüstert: „Are you listen to the silence/ Can you feel the silence?“

Laurie Anderson, Home Of The Brave, 1986

Produzent/ Laurie Anderson, Roma Baran, Nile Rodgers

Label/ Warner Bros.

Das Album „Home Of The Brave“ enthält den Soundtrack zum gleichnamigen Konzertfilm, in dem das wandelnde Kunstwerk Laurie Anderson ihre eigene Bühnenperformance dokumentiert. Das ziemlich seltsame Multimediaspektakel aus Musik, Schauspielerei, Film, visueller Projektion und choreographiertem Tanz war damals neu. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Albumfassung die optischen Elemente nicht wiedergeben kann, aber auch so bleibt es ungewöhnliche Musik, die hängen bleibt.

Unter Mitwirkung u.a. von Bill Laswell, Adrian Belew und Nile Rodgers glänzt Laurie Anderson hier als blitzgescheite Analytikern des amerikanischen Alltags. Zu experimentellen und doch eingängigen Elektropop-Klängen erzählt sie tiefgründige und unterhaltsame Geschichten über Politik, Sprache, Liebe und die schöne neue Medienwelt am Ende des 20. Jahrhunderts. So handelt etwa „Language Is A Virus“ von den Kommunikationsproblemen ihrer Landesleute, die alle dieselbe Sprache sprechen, sich aber trotzdem nicht immer verstehen (was natürlich auch auf andere Nationen übertragbar ist). Und „Sharkey’s Night“ entlarvt die fernsehgerechten Reden der heutigen Politiker als leere Worthülsen.

Alice Cooper, School’s Out, 1972

Produzent/ Bob Ezrin

Label/ Warner Brothers

Ich hätte die Platte auch gekauft, wenn sie nicht in einem Damenslip aus weissem Papier verpackt gewesen wäre. Alice Cooper gehörte damals nämlich eindeutig zu den Musikern, die man nicht hörte, wenn man sich einbildete, etwas von Rockmusik zu verstehen. In der Szene, zu der ich gehörte, galten Bands wie Slade, T. Rex oder eben Alice Cooper als Angeber und Anpasser, die nichts im Sinn hatten, als gross Kohle zu machen.

Aber für mich gab es durchaus ein paar Argumente „School’s Out“ zu kaufen. Hatte doch Alice Cooper die ersten Alben von 1969 und 1970 auf Frank Zappas Label Straight Records veröffentlicht. Das Gitarrenriff für den Song „School’s Out“ könnte auch von Led Zeppelins Jimmy Page sein, Ritchie Blackmore von den Deep Purple oder von Pete Townshend von den Who. Zudem hatten Zeilen wie „School’s out forever“ oder „School’s been blown to pieces“ durchaus etwas rebellisches. Nicht nur, dass sie die Verhältnisse auf den Kopf stellten: Nicht mehr die Schüler waren dirty, sondern die Lehrer. Es wird sogar angedeutet, die Schule in die Luft zu sprengen.

Gründe gegen die Platte gab es auch. Ich hielt nichts von der aufwendig inszenierten Bühnenshow: Alice Cooper hängte sich bei jeder Gelegenheit eine Boa Constrictor um den Hals, trank literweise Theaterblut, liess sich köpfen, hängen und zersägen, hantierte mit Peitschen, Kettensägen und Särgen, liess Schulmädchen, Nonnen, Prieser und Teufel auftreten. Hauptgrund gegen „School’s Out“ war aber auch das vernichtende Urteil der Freunde, das so sicher war wie das einstimmige Lob jeder neuen LP von Jethro Tull, Frank Zappa oder John McLaughlin. Dieses Urteil war aber einfach zu umgehen: von einigen Platten, die 1972 neben meinem Lenco-Plattenspieler standen, wussten die Freunde nämlich nichts. Leonard Cohen hörte ich damals genauso heimlich wie Crosby, Stills, Nash & Young.

Eric Clapton, 461 Ocean Boulevard, 1974

Produzent/ Tom Dowd

Label/ RSO

Also: Ich finde bestimmte Teile von diesem Album ausgezeichnet. Andere Teile finde ich beschissen. Es sind vorallen drei Stücke, die herausragen, zwei würde ich mit dem Adjektiv „zeitlos“ bezeichnen. Es geht gleich los mit „Motherless Children“, ein Traditional, das von einem federenden Schlagzeug über eine interessante rhythmische Struktur getrieben wird. Sehr schön, aber noch nicht klassisch. Das erste „zeitlose“ Stück ist „Willie And The Hand Jive“, ein Johnny Otis R&B Standard, den Clapton in einer sehr unterkühlten Version darbietet. Er erzielt dabei etwa den gleichen Effekt, wie die Mamas und Papas, als sie „Twist And Shout“, das die Beatles heiss verrockt hatten, gleichsam umdrehten und kühl verschnulzten.

Ähnlich verhält es sich mit dem Favorit Nr. 3 „I Can’t Hold Out“, eine Elmore James-Nummer. Der Gitarrenstil von James, eine der Kultfiguren der frühen britischen Blues-Szene, wurde damals so ziemlich von jedem kopiert. Clapton hat den Kopien eine souveräne Interpretation vorangesetzt, indem er James’ typische abgehackte Pizzicato-Phrasen durch lange weite Bögen, die er auf der Slide-Gitarre spielt, ersetzt. Das ist so geschickt gemacht, dass es trotzdem noch nach Elmore James klingt, wirklich sensibel nachempfunden.

Ja, das wärs schon, den Rest finde ich unerheblich, schwächlich besonders das von Clapton selbst verfasste Material. Aber auch zu der vielgerühmten Version von „I Shot The Sheriff“ (ein Bob Marley Stück) habe ich nie ein Verhältnis gefunden.