Seasick Steve, Hubcap Music, 2013

Produzent/ Seasick Steve

Label/ Fiction Records Third Man Records

Mit „Hubcap Music“ hat Steve Wold alias Seasick Steve einen neuen Gipfel erklommen. Und ist sich dennoch treu geblieben. Seine Vorliebe fürs Landleben illustriert „Down On The Farm“, ein druckvoller Electric-Blues mit ZZ-Top-Riff. Ähnlich gestrickt sind „Self Sufficent Man“ und „Freedom Road“. Ein Grund, weshalb Seasick Steve ( geb. 19. März 1951 in Oakland, Kalifornien) hier nicht ausschliesslich monotonen Boogie spielt, ist sicher, dass ihm die Gastmusiker John Paul Jones (Mandoline, Bass), Luther Dickinson (Gitarre) und Jack White, Leadgitarrist auf dem von John Lee Hooker inspirierten „The Way I Do“, ihr Händchen gehalten haben.“Purple Shadows“, ein melancholisches Country-Duett präsentiert Steve von einer gänzlich neuen Seite, auf dem bittersüssen „Over You“ offenbart er als Sänger ungeahnte Nuancen, welche durch die Mandolinen-Glissandi von Jones noch unterstrichen werden.

Die Themen der Songs stammen aus Steves Biographie: Flucht vor dem gewalttätigen Stiefvater, Leben als Gelegenheitsarbeiter, der gescheiterte Versuch, eine Existenz in der sogenannten „Normalität“ aufzubauen, später Ruhm, gestärktes Ego. In Songs wie „Self Sufficent Man“ und „Keep On Keepin‘ On“ plädiert er dafür, an Träumen festzuhalten. Kluger Mann. Den Glauben daran brauchen wir alle.

51931996.jpg

Zappa/ Beefheart / Mothers, Bongo Fury, 1975

Produzent/ Frank Zappa

Label/ DiscReet Records

Zappa und Beefheart, zwei Schulfreunde und zwei legendäre Musiker, taten sich 1975 für eine zweimonatige USA-Tournee zusammen. „Bongo Fury“ beinhaltet einige am 20ten und 21ten Mai 1975 aufgenommene Live-Stücke. Drei Intros wurden bereits 1974 im Studio aufgezeichnet. Auch zwei Songs („Cucamonga“ und „200 Years Old“) scheinen dort entstanden zu sein.

Nach dem wegweisenden Album „Trout Mask Replica“, für das Zappa (als Produzent) und Beefheart verantwortlich zeichneten, zerstritten sich die beiden und gingen – bis zum vorliegenden Album – getrennte Wege. Der eine war ein allseits bekannter Perfektionist, der andere galt als extrem eigenwillig und unzuverlässig. Erneuter Streit war also vorprogrammiert, zumal Beefheart der nervende unsichere Faktor im perfekt einstudierten Liveprogramm von Zappa & The Mothers of Invention gewesen sein soll.

Beefheart sorgt auf diesem streckenweise bluesorientierten Album für einige unverwechselbar freakige Gesangseinsätze. Dieses vor allem in dem ausgezeichneten „Debra Kadabra“, das Blues mit zappaeskem Avantgarde-Theater verbindet. Beefheart spricht auf dieser Platte auch zwei seiner Gedichte: „Sam with the showing scalp flat top“ und „Man with the woman head“. An der musikalisch durchschnittlichen Countrynummer „Poofters Froth Wyoming Plans Ahead“ ist der von Beefheart vorgetragene Zappa-Text das einzig Interessante. Dieser Text zieht nämlich den damals anstehenden zweihundersten Geburtstag der USA durch den Kakao. Auch das bluesige „200 Years Old“ beschäftigt sich mit diesem Thema. Der Text von „Cucamonga“, einem verwinkelten Song mit comedyhaften Gospelgesängen ist nostalgisch geraten, Zappas Anfänge als Musiker betreffend.

Zappas Gitarrensolos gehören neben seinen unverwechelbaren Kompositionen, dem elfminütigen „Advance Romance“, „Dabra Cadabra“, „Carolina hard-core ecstasy“ und „Muffin man“ zu den herausragenden Momenten von „Bongo Fury“. Die meisten der obigen Stücke verwirklichen den Anspruch, gleichzeitig einprägsam, vertrackt und humorvoll zu sein.

Curtis Mayfield, Superfly, 1972

Produzent/ Curtis Mayfield

Label/ Curtom

Es ist umstritten, welches der erstes Blaxploitation-Film war – d.h. ein Film mit schwarzen Schauspielern für schwarze Zuschauer über das Leben von Schwarzen in den Städten und Ghettos. Sowohl „Sweet Sweetback’s Baadassss Song“ als auch „Shaft“ kamen 1971 in die Kinos, dicht gefolgt von „Superfly“, für den Curtis Mayfield die Musik schrieb.

Mayfield, politisch engagierter Soul- und R&B-Sänger und -Komponist, unterstützte die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung. Sein Soundtrack steht im Widerspruch zum Film: Der Film „Superfly“ erzählt die Geschichte eines Kokaindealers, der versucht aus dem Drogengeschäft auszusteigen und hat keine eindeutige Botschaft – Mayfields Soundtrack hingegen schon. Seine kompromisslosen Texte lassen kein gutes Haar an der ghettotypischen Drogenverherrlichung und greifen einige der Filmfiguren direkt an.

Der Titelsong selbst – in einem Wort geschrieben – ist eine Wonne, gesungen in Mayfields unverwechselbarem Falsett. Das Intro aus Bass und Schlagzeug wurde schon häufig gesampelt; federnder Funk, akzentuiert durch Bläser und Percussion, begleitet und umspielt den Gesang. Die Musik war kommerziell sofort erfolgreich; der Soundtrack stellt den Film weit in den Schatten und war eines der ersten Konzeptalben des Soul.

Bildschirmfoto 2020-05-10 um 09.53.27.png

Little Richard, Here’ Little Richard, 1957

Produzent/ Bumps Blackwell

Label/ Speciality

Im Sommer 1955 brach plötzlich überall der Rock’n’Roll aus. Innerhalb weniger Wochen kamen Fats Domino, Ray Charles, Chuck Berry und Bo Diddley mit ihren Songs in die Charts. Auch Art Rupe von Speciality Records wollte unbedingt auf dieser Welle surfen. Er befahl seinem besten Talentscout, Bumps Blackwell, einen zweiten Ray Charles zu finden. Bumps fuhr nach Süden und entdeckte im legendären Dew Drop Inn in New Orleans einen extravaganten (und offensichtlich schwulen) Jump Blues Sänger und Pianisten namens Little Richard Penniman. Im September war es soweit: Bumps nahm Little Richard mit in Cosimo Matassas Studio und dort schrieben sie auf einem einspurigen Tonband Musikgeschichte.

Es war reiner Wahnsinn: Richard, Bumps, Cosimo und einige der besten Studiomusiker von New Orleans machten Aufnahmen mit geballter, schamloser, irrer Energie. „Tutti Frutti“ begann den Aufstieg in die Charts im Oktober, während „Long Tall Sally“, „Slippin’ And Slidin’“, „Ready Teddy“ und „Jenny Jenny“ 1956 folgten. Alle diese Hits befanden sich auf „Here’s Little Richard“, gekrönt mit einem unvergesslichen Foto von Richard in Aktion.

Es wurde die erfolgreichste LP des Künstlers. Als Original wird sie sich kaum noch auftreiben lassen, doch die Tracks befinden sich auf vielen Sampler. „Here’s Little Richard“ gehört zu den Stammzellen des Rock’n’Roll – aus diesem Album, und einem halben Dutzend anderer, ist das ganze Genre entstanden.

Bildschirmfoto 2020-04-09 um 08.48.49.png

Mavis Staples, You Are Not Alone, 2010

Produzent/ Jeff Tweedy

Label/ ANTI-

Sie ist eine der grössten Sängerinnen des 20. Jahrhunderts und hat so gut wie alles erreicht. Mavis Staples, 1939 geboren als Tochter des legendären Pop Staples und Teil der Staples Singers. Etliche Jahre wirkte ihre Karriere, wie die meisten ihrer noch lebenden Zeitgenossen, richtungslos und uninspiriert, bevor sie das Glück hatte, mit Wilcos Jeff Tweedy, ein weiterer junger Musiker der sich als Rick Rubin versuchte, ein würdiges Album zu schaffen, das ihr den Beginn einer neuen Karriere bescherte.

„You Are Not Alone“ führt Mavis Staples zu ihren Roots zurück: Es ist ein Gospelalbum, auf dem sie etliche alte Kirchensongs anstimmt, die sie schon als Teenager in der Kirche sang. Die tut sie allerdings ohne das zwanghaft euphorische und missionarische Pathos des traditionellen Gospels.

„You Are Not Alone“ ist ein zurückhaltend produziertes, blueslastiges Soulalbum, der Sound klingt so warm und herzlich, als käme er direkt aus den alten Stax-Studios und schenkt der einzigartigen Stimme von Mavis Staples viel Raum – so dass sich die alte Dame nicht mit reiner Vokalkraft in den Vordergrund kreischen muss, sondern sich ganz auf ihr Gefühl verlassen und konzentrieren kann.

Bildschirmfoto 2020-03-15 um 09.12.18.png

Taj Mahal, Maestro, 2008

Produzent/ Taj Mahal

Label/ Heads Up International

Weltmusik, der Begriff klingt so freundlich. Dabei trägt seine Verallgemeinerung eine Entwertung in sich. Denn der Begriff bezeichnet alles, was ausserhalb der USA gespielt wird, mit demselben Etikett. Weltmusik meint die Volksmusik der armen Länder und Kontinente, von den europäischen Zigeunerweisen über die afrikanischen Polyrhythmen zu den karibischen und lateinamerikanischen Tänzen. Auch deshalb wird der Begriff von denen am meisten kritisiert, deren Musik damit belegt wird: Sie empfinden die Gleichmacherei als Anmassung.

Umso erstaunlicher, dass ein Pionier dieser sogenannten Weltmusik den Begriff dermassen unbekümmert verwendet: Henry Saint Clair Frederick, der sich Taj Mahal nennt, seit über fünfzig Jahren als Musiker die Welt bereist und sich von allem beeinflussen lässt, was ihm auf seinen Reisen begegnet.

„Maestro“ nennt der gebürtige New Yorker sein 2008 erschienenes Album selbstbewusst, das die Einflüsse seiner Karriere vorzeigt und wie eine inoffizielle Anthologie funktioniert. Von Gästen wie Los Lobos, Ziggy Marley oder Ben Harper unterstützt, singt sich der Bandleader durch Reggae-, Soul- und Bluesnummern, covert Fats Domino und Bo Diddley und bezieht sich mehrmals und also demonstrativ auf die synkopierten Second-Line-Rhythmen von New Orleans.

Auch mit seiner eigenen Band macht Taj Mahal vor, dass der Blues für ihn bestenfalls eine Grundierung ist, die es mit anderen Einflüssen anzureichern gilt. Mahals Stimme klingt noch immer kehlig und voll, und seine Musik hat nichts von ihrer Vielfalt und Vitalität verloren. Viele amerikanische Musiker bedienen sich fremder Stile, wenn ihnen die Ideen ausgehen und ihnen die Folklorisierung Echtheitszertifikate garantiert. Für Taj Mahal aber gehört die stilistische Vielfalt zum Ausdruck seiner Musik und Kultur.

revelator.jpg

Tedeschi Trucks Band, Revelator, 2011

Produzent/ Jim Scott, Derek Trucks

Label/ Sony Music

Die Tedeschi Trucks Band macht, was in diesen Zeiten nottut: tröstliche Musik mit einer scharfen Note, Roots-Rock mit sozialem Bewusstsein. Susan Tedeschis Stimme hat das Beruhigende von Bonnie Raitt und die wütende Euphorie von Janis Joplin. Die Bandmitglieder sind weisse und schwarze Musiker mit Wurzeln in Irland, Italien oder Syrien und doch ist diese Band „all-american“: Blues, Rock, Funk und Soul

Die Geschichte der Protagonisten ist eng mit jener der Allman Brothers Band verknüpft. Gitarrenvirtuose Derek Trucks war bereits als Teenager häufig Gast in der Südstaaten-Rockband. 1999, als er zum festen Mitglied wurde, spielte Susan Tedeschi im Vorprogramm der Allmans. Sie und der neun Jahre jüngere Slide-Gitarrist wurden ein Paar. In den kommenden Jahren teilten sie ihr Privatleben, gingen musikalisch aber zunächst Solo­wege. Bis sie 2010 schliesslich ihre gemeinsame Band gründeten.

Ihr Erstlingswerk „Revelator“ hat es gehörig in sich. Durch die grosse Band entsteht ein polyrhythmischer Groove, der jedem Song seinen eigenen Charakter verleiht. Die Songs sind alle aufeinander abgestimmt. Man höre sich nur einmal  „Midnight In Harlem“ an. Ebenso schön kommt „Until You Remember“. Rockiger, aber nicht minder intensiv, klingt „Learn How To Love“. Traumhaft schön auch das Zusammenspiel von Orgel und Bass auf „Love Has Something Else To Say“, gefolgt von einem kurzen und bewundernswert perfekten Wah-Solo der Gitarre.

All dies sind Momente der Freude, eine Feier der menschlichen Erfindung namens Musik. Wenn die Musiker der Tedeschi Trucks Band ihre Virtuosität zeigen, wirkt das nicht wie eine Zurschaustellung, sondern wie ein Geschenk. Oder, anders gesagt, „Revelator“ ist ein Album, für das man sich Zeit nehmen sollte, um alle Feinheiten zu spüren.

R-2786771-1465307859-1500.jpeg.jpg

The Allman Brothers Band, Eat A Peach, 1971

Produzent/ Tom Dowd

Label/ Capricorn Records

Ihr Album „Live At Fillmore East“ stand noch hoch im Kurs und markierte den endgültigen Durchbruch für die Allman Brothers Band, als sie sich an die Aufnahmen zu ihrem dritten Studioalbum machten.  Doch die Arbeiten gestalteten sich alles andere als einfach. Kurz vor den Sessions hatten sich einige Band- und Crewmitglieder, unter ihnen Duane Allman, in eine Klinik begeben, um ihre Heroin-Sucht zu bekämpfen. Doch ihre guten Absichten führten nicht zu dem gewünschten Ergebnis.

Wegen des Erfolges, aber auch, weil sie noch viel gutes Material von den Fillmore-Konzerten 1971 in petto hatten, waren auf der Doppel-LP schliesslich auch drei Livesongs, wobei der 33minütige Jamrock-Klassiker „Mountain Jam“ auf zwei LP-Seiten verteilt werden musste. „Eat A Peach“ wurde zum Vermächtnis von Duane Allman: Der Gitarrist starb am 29. Oktober 1971 bei einem Motorradunfall. Drei weitere weitere Songs sind nach seinem Tod aufgenommen worden, unter anderem das balladeske „Melissa“.

„Eat A Peach“ war das erste Album, das das komplette Stil-Spektrum der Allman Brothers Band wirklich widerspiegelte. Während die ersten beiden Alben noch tief im Bluesrock verwurzelt gewesen waren, bestach „Eat A Peach“, egal ob es sich noch um Songs mit Duane oder um nach seinem Tod eingespielte Tracks handelte, durch die Verknüpfung von Jazz- und Country-Einflüssen mit den bluesrockigen Elementen. Und das auf eine recht beschwingte Art. Das war umso erstaunlicher, als gerade die Songs, die nach dem Motorrad-Crash entstanden, als Tribut für den toten Freund und Bruder gedacht waren.

81q9fp5aTVL._SL1400_.jpg

The Rolling Stones, Sticky Fingers, 1971

Produzent/ Jimmy Miller

Label/ Rolling Stones Records

Nun ja, da war, 1971, schon mal diese Plattenhülle von „Sticky Fingers“ – den schmutzigen oder zumindest klebrigen Fingern: Eine Männerhüfte in engen Jeans, auf der Rückseite das Gesäss, vorn der Reissverschluss – die Wucht des Mannes. Die erste Stones-LP unter ihrem neuen Label. Die Band hatte sich von ihrer bisherigen Produzentenfirma getrennt und startete mit ihrer eigenen. Oben links die rausgestreckte, rote Zunge.

Abgründige Texte, Rausch, Heroin, Tod, Verderben und Sehnsucht – in dieser und jeder anderen Reihenfolge. „Brown Sugar“, „Wild Horses“, „Bitch“, „Sister Morphine“ und „Dead Flowers“. Verwegene Fantasien, die dreckige, verhöhnende Jagger-Stimme, der dumpfe Bass, die rhythmischen Riffs und die melodiösen Soli. Der Leckt-mich-am-Arsch-Groove für abgelöschte Stunden und Guck-her-wer-ich-bin-Prozac, wenn die coole Scharfe an der Party auftaucht. „Sticky Fingers“- eigentlich schon zum x-ten Mal rauf und runter gespielt, aber die Songs fahren immer noch ein.

81VJHDLv83L._SL1400_.png

Creedence Clearwater Revival, Pendulum, 1970

Produzent/ John Fogerty

Label/ Fantasy Records

Ende 1970 galten Creedence Clearwater Revival als die neuen Beatles, oder doch wenigstens als Amerikas Antwort auf die Fab Four. Fogerty & Co lächelten von Millionen Postern, verkauften mehr Platten als der Rest und okkupierten die Airwaves rund um die Uhr. Ihre Band aber war da bereits kaputt.

„Pendulum“, aufgenommen im November 1970 in Wally Heiders Studio in San Francisco und veröffentlicht am 7. Dezember mit einer rauschenden Presse-Party im CCR-Hauptquartier „Factory“, war das letzte Album des Quartetts. Zumindest musikalisch ist hier noch alles in Ordnung. Das Album warf mit der Ballade „Have You Ever Seen The Rain“ und dem Gassenhauer „Hey Tonight“ nochmals zwei Riesen-Hits ab. Da gibt es mit „Hideaway“ und „It’s Just A Thought“ zwei gute Balladen. Bei „Pagan Baby“ und „Born To Move“ geben sie so richtig schön Gas, wobei letzteres auch durch einen längeren Instrumentalpart glänzt. Wunderschön auch „Chameleon“, das durch Saxophonklänge aufgepeppt wird. Auffallend am Gesamtsound des Albums ist John Fogertys Bemühen um eine Erweiterung des Klangspektrums: zwar hatte er auch vorher schon mal etwas Saxophon gespielt ; aber auf „Pendulum“ gibt es kaum einen Song, der nicht von seinem geschmackvollen Orgelspiel oder seinen von ihm selbst eingespielten Bläsersätzen profitiert.

Zwei Monaten nach der Veröffentlichung von „Pendulum“ verliess Tom Fogerty Creedence Clearwater Revival. Er hatte die Nase voll von Johns totaler Dominanz und es im Grunde nie verwunden, dass der Erfolg just in dem Moment einsetzte, als er die Führung der Band an seinen jüngeren Bruder abgegeben hatte.